NEWS
April 2012
Aufgrund des ruhenden Verfahrens hat die letzte Mitgliederversammlung beschlossen, die Mitgliedsbeiträge bis auf Weiteres auf 0,00 € festzusetzen.
Dezember 2011
CAV erhält Umweltpreis der Stadt Herborn
Ausschüsse und Stadtverordnetenversammlung haben entschieden, den diesjährigen Umweltpreis der Stadt Herborn je zur Hälfte an die NABU Ortsgruppe Hörbach und die Bürgerinitiative CAV zu vergeben.
Wir sind froh darüber, dass wir in der Vergangenheit unsere Interessen so vermitteln konnten, dass auch bei dieser Preisvergabe nicht das "GEGEN", sondern das "FÜR" stärker beachtet und bewertet wurde. Unsere Bürgerinitiative möchte sich mit Ihrer Intervention gegen den geplanten Diabasabbau FÜR den Erhalt der heimischen Natur und Landschaft einsetzten. Wir möchten mit der Thematisierung auf den Umgang und den Werteverlust in unserer Umwelt durch wirtschaftliche Interessen aufmerksam machen.
Es ist uns durchaus bewusst, das eine Bürgerinitiative eine gewisse politische Prisanz beinhaltet, umso mehr freuen wir uns über diese Entscheidung der politischen Vertreter unserer Gemeinde und über das damit verbundene Signal, das uns in unserer Auffassung und Vorgehensweise bestärkt.
Es ist uns durchaus bewusst, das eine Bürgerinitiative eine gewisse politische Prisanz beinhaltet, umso mehr freuen wir uns über diese Entscheidung der politischen Vertreter unserer Gemeinde und über das damit verbundene Signal, das uns in unserer Auffassung und Vorgehensweise bestärkt.
Hintergrund:
Die Stadt Herborn schreibt für das Jahr 2011 einen Umweltpreis in Höhe von 1.500,- Euro aus. Mit diesem Umweltpreis sollen Personen, Vereine, Schulklassen oder Organisationen gewürdigt werden, die mit ihren Aktivitäten, Ideen, Strategien oder Konzepten zum Umweltschutz beitragen. Außerdem versucht die Stadt Herborn hiermit einen Anreiz zu schaffen, sich solchen Aktivitäten stärker hinzuwenden.
Die Teilnehmer/innen bzw. Bewerber/innen sollten im Bereich der Stadt Herborn wohnen oder die auszuzeichnende Leistung im Stadtgebiet erbracht haben. Die Bewerbung kann eigeninitiativ oder durch Vorschlag eines Dritten erfolgen. Sie sollte eine bündige Erläuterung des Projekts beinhalten und mit einer Begründung versehen sein, warum diese Leistung den Herborner Umweltpreis erhalten soll.
______________________________________________________________________________Die Stadt Herborn schreibt für das Jahr 2011 einen Umweltpreis in Höhe von 1.500,- Euro aus. Mit diesem Umweltpreis sollen Personen, Vereine, Schulklassen oder Organisationen gewürdigt werden, die mit ihren Aktivitäten, Ideen, Strategien oder Konzepten zum Umweltschutz beitragen. Außerdem versucht die Stadt Herborn hiermit einen Anreiz zu schaffen, sich solchen Aktivitäten stärker hinzuwenden.
Die Teilnehmer/innen bzw. Bewerber/innen sollten im Bereich der Stadt Herborn wohnen oder die auszuzeichnende Leistung im Stadtgebiet erbracht haben. Die Bewerbung kann eigeninitiativ oder durch Vorschlag eines Dritten erfolgen. Sie sollte eine bündige Erläuterung des Projekts beinhalten und mit einer Begründung versehen sein, warum diese Leistung den Herborner Umweltpreis erhalten soll.
Mai 2011
TOP MELDUNG !
Volpertsberg-Pläne liegen auf Eis
Steinbruch-Projektmanager Rüdiger Anders: "Vorhaben wird nicht weitergeführt
> zum Pressenbericht
Volpertsberg-Pläne liegen auf Eis
Steinbruch-Projektmanager Rüdiger Anders: "Vorhaben wird nicht weitergeführt
> zum Pressenbericht
Die Bürgerinitiative ist natürlich über diese Nachricht sehr erfreut, lässt sie doch vermuten dass die Rettung des Volpertsberges doch noch gelingen kann.
Leider musste auch die BI diese vorerst erfreuliche Meldung aus der Presse erfahren. Diese Tatsache ist bezeichnend für die Transparenz und Offenheit des Betreibers. Wir hätten uns in all der Zeit, die seit unserer Gründung nun vergangen ist gewünscht, dass der Betreiber uns als Vertreter einer besorgten Bürgerschaft ernstgenommen und den Kontakt zu uns gesucht hätte. Wir können nicht verhehlen, dass wir es im Grunde als sehr traurig empfinden, dass eine ortsansässige Firma nicht in der Lage oder Willens ist, offensiv den Kontakt zu den Bürgern zu suchen. Wohlgemerkt handelt es sich hierbei ja nicht um eine Garage, die man hätte bauen wollen, sondern um ein Projekt, das den Lebensraum der Betroffenen massiv beeinträchtigen würde. Man hätte bei frühzeitiger Kommunikation so manche Woge besänftigen können. Diese Chance wurde aber fahrlässig vertan. Wir sind keine Miesepeter, die immer nur schwarz sehen, dennoch nötigt uns das bisherige Gebaren der Firma zur Wachsamkeit. Die obige Schlagzeile nehmen wir freudig zur Kenntnis, dennoch bleibt abzuwarten was die Aussagen im Text und die völlig neue Situation nun im Einzelnen für uns bedeuten werden. Wir würden uns aber sicherlich sehr darüber freuen, wenn es der Firma gelingt, sich auch in Zukunft am Markt zu behaupten, ohne größeren Schaden anzurichten !
Leider musste auch die BI diese vorerst erfreuliche Meldung aus der Presse erfahren. Diese Tatsache ist bezeichnend für die Transparenz und Offenheit des Betreibers. Wir hätten uns in all der Zeit, die seit unserer Gründung nun vergangen ist gewünscht, dass der Betreiber uns als Vertreter einer besorgten Bürgerschaft ernstgenommen und den Kontakt zu uns gesucht hätte. Wir können nicht verhehlen, dass wir es im Grunde als sehr traurig empfinden, dass eine ortsansässige Firma nicht in der Lage oder Willens ist, offensiv den Kontakt zu den Bürgern zu suchen. Wohlgemerkt handelt es sich hierbei ja nicht um eine Garage, die man hätte bauen wollen, sondern um ein Projekt, das den Lebensraum der Betroffenen massiv beeinträchtigen würde. Man hätte bei frühzeitiger Kommunikation so manche Woge besänftigen können. Diese Chance wurde aber fahrlässig vertan. Wir sind keine Miesepeter, die immer nur schwarz sehen, dennoch nötigt uns das bisherige Gebaren der Firma zur Wachsamkeit. Die obige Schlagzeile nehmen wir freudig zur Kenntnis, dennoch bleibt abzuwarten was die Aussagen im Text und die völlig neue Situation nun im Einzelnen für uns bedeuten werden. Wir würden uns aber sicherlich sehr darüber freuen, wenn es der Firma gelingt, sich auch in Zukunft am Markt zu behaupten, ohne größeren Schaden anzurichten !
Christian Görzel
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April 2011
Nachdem Regierungspräsident WITTEK den ehem. Bürgermeister von Biedenkopf Karl-Hermann BOLLDORF gebeten hatte, als Mediator zwischen der Betreiberfirma und der BI zu fungieren, kam es nun zu einem ersten Treffen mit der BI.

Herr BOLLDORF und Vertreter des Bergamtes fanden sich in Herbornseelbach ein, um sich ein Bild vor Ort zu machen. Das Treffen hatte noch keinen offiziellen Charakter, sondern diente vorab einem ersten Kennenlernen der BI, der Fakten und der Örtlichkeiten. Wir konnten den Gästen unsere Sicht der Dinge vermitteln und sind optimistisch, dass unsere Bedenken gegenüber dem Vorhaben hier ernsthaft wahrgenommen wurden. Bevor es jedoch zu weiteren (gemeinsamen) Gesprächen kommen soll, möchte Herr BOLLDORF sich auch ein Bild der Positionen von Betreiberfirma und Gemeindevertretung machen. Auch wenn wir uns einem Gespräch nicht verweigern, so ist doch unsere Position und unser Ziel durch unsere Satzung klar vorgegeben. Die Tatsache, dass es die BI überhaupt gibt, verdanken wir ja der Intransparenz des Vorhabens und der mangelnden Fähigkeit des Betreibers sein Vorhaben zu kommunizieren. Wir sind trotzdem neugierig, wie sich eine mögliche Mediation gestalten und was sie uns an neuen Erkenntnissen bringt könnte. Wir wünschen auf jeden Fall dem Mediator für sein Vorhaben eine geschickte Hand !
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März 2011
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Februar 2011
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Januar 2011
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Herr BOLLDORF und Vertreter des Bergamtes fanden sich in Herbornseelbach ein, um sich ein Bild vor Ort zu machen. Das Treffen hatte noch keinen offiziellen Charakter, sondern diente vorab einem ersten Kennenlernen der BI, der Fakten und der Örtlichkeiten. Wir konnten den Gästen unsere Sicht der Dinge vermitteln und sind optimistisch, dass unsere Bedenken gegenüber dem Vorhaben hier ernsthaft wahrgenommen wurden. Bevor es jedoch zu weiteren (gemeinsamen) Gesprächen kommen soll, möchte Herr BOLLDORF sich auch ein Bild der Positionen von Betreiberfirma und Gemeindevertretung machen. Auch wenn wir uns einem Gespräch nicht verweigern, so ist doch unsere Position und unser Ziel durch unsere Satzung klar vorgegeben. Die Tatsache, dass es die BI überhaupt gibt, verdanken wir ja der Intransparenz des Vorhabens und der mangelnden Fähigkeit des Betreibers sein Vorhaben zu kommunizieren. Wir sind trotzdem neugierig, wie sich eine mögliche Mediation gestalten und was sie uns an neuen Erkenntnissen bringt könnte. Wir wünschen auf jeden Fall dem Mediator für sein Vorhaben eine geschickte Hand !
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März 2011
CAV - Jahreshauptversammlung
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Februar 2011
Disskussion um Bergbau-Folgeschäden
in Oberscheld.
GRÜNE drängen darauf das Berggesetzt zu modernisieren; und den tatsächlichen Bedürfnissen der Gesellschaft anzupassen.in Oberscheld.
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Januar 2011
Geplanter Diasbasabbau Volpertsberg
Betreiber signalisiert Gesprächsbereitschaft !
Betreiber signalisiert Gesprächsbereitschaft !
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